Für einen niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Etat untersuchte Rheinmetall Project Solutions GmbH im Sommer 2025 im Auftrag von Amprion Offshore Wrackteile eines historischen US-B-17-Bombers aus dem Zweiten Weltkrieg am DolWin4-Konverterstandort in der Nordsee. Mittels elektromagnetischer Sensorik kartierten die Ingenieure die Fundstelle bei 260 Metern Tiefe. Das Freispülen von rund 1,5 Metern Schlick ermöglichte den Zugang zur Bombenkammer, die als sprengstofffrei befunden wurde. US-Behörde DPAA begleitete das Vorhaben. Der Betrieb kann planmäßig starten.